Blogbeiträge zu Offene Kommunen.NRW 2013

Bürger besser informieren!

Thorsten Sterk von Mehr Demokratie e.V. schreibt auf NRW blickt durch:
Nordrhein-Westfalen braucht ein Transparenzgesetz, das Kommunen verpflichtet, kommunale Informationsfreiheitssatzungen nach bestimmten Rahmenvorgaben zu erarbeiten. Das ist eine der Forderungen, die die Teilnehmer des Barcamps „Offene Kommunen.NRW“ am 9. November in Wuppertal erarbeitet haben. Damit fand die Forderung des vom Bund der Steuerzahlern, der Initiative „Mehr Demokratie“ und der Antikorruptionsorganisation Transparency International getragenen Bündnisses „NRW blickt durch“ auch hier Unterstützung.
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Wie besser kommunizieren?

Dr. Anke Knopp aus Gütersloh berichtet in 3 ausführlichen Beiträgen auf Ihrem Blog über Offene Kommunen.NRW 2013:

Teil 1
Konkrete Erfahrungen, Strategien, Konzepte und Verbesserungsmöglichkeiten in verschiedensten kommunalen Handlungsfeldern wurden in 17 Sessions auf dem Barcamp diskutiert und analysiert.
Sven Hense und Holger Kreis stellten das Tool „Anliegen.Bonn.de“ vor. Ich finde es ausgesprochen innovativ – es ist ein mutiges und innovatives Projekt der Bonner Verwaltung. Mit sicher großem Potenzial zum weiteren Ausbau. Die Verwaltung habe den Startschuss für dieses Herangehen selbst gelegt. Bei Gelingen, kann das ein „positiver Trojaner“ für weitere Projekte sein, auf dem langen Weg hin zu Open Government als Verbesserung für Bürger und einer transparenteren Kommunalpolitik, finde ich.
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Teil2
Marcus Brink hat mit seiner Session den Blick dafür geschärft, was passiert, wenn Verwaltungshandeln bereits in einem konkreten Abschluss oder Ergebnis vorliegt. Etwa in Form von Satzungen oder Verwaltungsakten. Dann hört die Kette der Einflussnahme und Transparenz natürlich noch lange nicht auf und auch nicht deren transparente Darstellung. Auch das gehört also zur Basisinfrastruktur für Open Government.
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Teil 3
Die allseits gestellte Frage von Initiativen ist die, wie man möglichst viele Menschen vor Ort erreicht. Die gleiche Frage stellt sich übrigens immer auch „die“ Politik. Man können kaum Menschen überzeugen, die an einer Sache kein Interesse hätten. Wie also weckt man Interesse, vor Ort oder online? Roman Ebener von abgeordnetenwatch.de bot hierzu einen Workshop an.
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